Tee

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Auf die Qualität meiner Kräutertees bin ich ganz besonders stolz. Da ist kaum eine Qualitätssteigerung möglich. Die Kräuter wachsen wild auf den 8 Hektar Wiesen des Leierhofs, die auf 1100 Metern Seehöhe prächtig gedeihen. Die Südhanglage und die Höhe ermöglichen eine intensive Sonnenbestrahlung. Die Wiesen werden nur einmal im Jahr im Oktober/November gemulcht. Die Biodiversität dieser wilden alpinen Wiesen ist großartig, sowohl was die blühenden Kräuter betrifft als auch die Insekten. Da „wurlt“ es wenn man durch die Wiesen geht um Kräuter zu sammeln.

Die Kräuter werden mit der Hand gesammelt wenn die Sonne scheint, meistens zwischen 11 und 14 Uhr. Dann werden sie gezupft und die verwendeten Teile (Blüte oder Blätter oder ganzes Kraut) an der Luft getrocknet und dann in großen Gläsern kühl und Finster gelagert. Zerkleinert werden die Kräuter erst wenn die Tees gemischt werden.

Ich habe eine goldene Regel beim Kräuter sammeln: es wird nur jede dritte Pflanze gesammelt und diese nur zu einem Drittel. So bin ich mir sicher, dass im nächsten Jahr auch wieder viele Kräuter wachsen.

Auf den Wiesen wachsen unter anderem folgende Kräuter: Brennnesseln, Brombeere, Dost, Flockenblume, Frauenmantel, Gundermann, Hohlzahn, Johanniskraut, kriechender Günsel, Minzen, Moschusmalve, Rotklee, Schafgarbe, Spitzwegerich, Storchenschnabel, Zinnkraut,

Angebaut habe ich Beinwell, Jiaogulan, Lavendel, Minzen, Ringelblume, Rosen, Salbei, Sonnenhut, Thymian, Wermut, Zitronenmelisse und Zitronenverbene.